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Da fragt man sich, ob das Zugerland schon immer ein Chriesliand war. Zwar hat die starke Siedlungsentwicklung in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dazu geführt, dass Landwirtschaft und Kirschenanbau stark an Bedeutung verloren haben.

Zug als Chriesihochburg Aber war das Zugerland schon immer Chriesiland? Blühten bereits Kirschbäume, als die Jäger der Eiszeit durch die Voralpen streiften, und schnabulierten die Partnersuche kanton zug der Stein- und Bronzezeit im Frühsommer Kirschen?

Also machten wir uns auf die Spuren der ersten Zuger Kirschen.

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Historische Zuger Quellen führen uns zurück ins Doch damit sind wir noch längst nicht bei den Pfahlbauern angelangt! Damit stammen sie aus der römischen Epoche.

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Kirschsteinperlen und Schlehenperlen aus der jungsteinzeitlichen Siedlung Arbon-Bleiche um v. Ganz so bildhaft wie in seiner Erzählung hat es wohl nicht stattgefunden, aber wahrscheinlich gelangte die Tafelkirsche tatsächlich in der Folge dieser Feldzüge nach Rom und fand dort rasch grossen Anklang.

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Römer pflanzten veredelte Kirschen bald auch nördlich der Alpen und um 50 nach Christus sogar in Britannien — und spätestens gegen nach Christus eben in Cham-Hagendorn. Die Abstammung aller Kirschen ist umstritten Auch nach dem Rückzug der römischen Eroberer blieb die Tafelkirsche in unserem Gebiet heimisch.

Im Mittelalter standen Kirschbäume in Bauern- und Klostergärten. Kirschen wurden für den Eigenbedarf gepflanzt und lokal vermarktet. Die beschränkte Haltbarkeit der Früchte verhinderte über viele Jahrhunderte, partnersuche partnersuche kanton zug zug sie im grossen Stil angebaut wurden. Wir können es also als gesichert ansehen, dass die partnersuche kanton zug Zuger Tafelkirschen in römischer Zeit wuchsen und die Pflanze ab dieser Zeit hier heimisch ist.

Doch wie steht es nun mit den Pfahlbauern?

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Sammelten sie zumindest die Früchte der Wildkirsche Vogelkirsche? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten!

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Botanikerinnen und Botaniker sind sich nämlich bis heute nicht einig, seit wann die Wildkirsche in Mitteleuropa und damit auch im Zugerland heimisch ist. Andere wiederum sind der Meinung, dass in vorrömischer Zeit hier überhaupt keine Kirschen wuchsen.

Sie sehen alle heutigen Wildkirschen als ausgewilderte Nachfahren von in römischer Zeit oder später angepflanzten Tafelkirschen an.

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Kirschsteine als Schmuck Auch archäobotanische Untersuchungen klären die Frage nicht abschliessend, werden doch ganz selten einmal in stein- und bronzezeitlichen Ausgrabungen Kirschensteine oder Hölzer, die vielleicht von Kirschbäumen stammen könnten, gefunden. Zu diesen seltenen Ausnahmen partnersuche kanton zug zwei jungsteinzeitliche Kirschkerne aus Arbon im Kanton Thurgau aus der Zeit um vor Christus. Sie sind durchlocht partnersuche kanton zug als Schmuckperlen verwendet worden.

Es ist aber nicht sicher, ob sie an Ort und Stelle wuchsen.

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Ebenso gut können sie nämlich als Schmuck aus dem Mittelmeerraum importiert worden sein. Klar ist aber: Kirschkerne erhalten sich im feuchten Boden gut und sind einfach zu bestimmen.

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Wären also zur Zeit der Pfahlbauer hier bereits Kirschen in grösseren Mengen gesammelt und gegessen worden, so würde man auf jeden Fall Reste der Kirschsteine finden. Dies spricht eher dafür, dass die Pfahlbauer am Zugersee noch keine Kirschen assen. Höhepunkt für Familien ist die ausstellungseigene Kirschen-Sortier-Anlage.

Die attraktiv und abwechslungsreich gestaltete Ausstellung dauert noch bis zum Februar Und nur am Mai sind im Museum für Urgeschichte n die ältesten Zuger Chriesisteine zu sehen. Tafelkirschen beim Zurlaubenhof in Zug am Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten. Ich möchte mit.

Bodenschätze und Rohstoffe waren schon weit früher gefragt, wenn damals auch eher Silex und Kupfer gehandelt wurden. Im